Gemeinsames Lernen am CGD

Das Comenius ist Zukunftsschule

Uns wurde gestern im Rahmen der Regionaltagung Zukunftsschulen NRW der BR Münster das Schild für unseren Beitrag als Referenzschule für das Gemeinsame Lernen von LRSD' Ursula Klee überreicht.
Als Referenzschule bieten wir anderen Schulen Informationen und Unterrichtshospitationen in unseren Klassen des "Gemeinsamen Lernens" (neuer Name!) an. Von diesem Angebot machen vor allem andere Gymnasien Gebrauch.

 

Am kommenden Freitag (06.11.2015) und Samstag werden Barbara Schäpers und Frau Brautmeier zudem unser Konzept des Gemeinsamen Lernens im Rahmen der Reihe"Sankelmarker Gespräche zur Lehrerbildung" im Beisein der Ministerin Sylvia Löhrmann an der Uni Siegen präsentieren, der WDR wird am Freitag in der Aktuellen Stunde im Radio auch kurz über uns als Inklusionsgymnasium berichten.

 

Das Netzwerk Zukunftsschulen bietet aber nicht nur im Bereich Gemeinsames Lernen, sondern auch zu vielen anderen Themen der Schulentwicklung kollegiale Hilfen an. So haben wir in diesem
Schuljahr den "Comenius-Planer", einen Schulplaner, der die Selbstorganisation der Schüler/innen unterstützen, Informationen über die Schule geben und der Verbesserung der Kommunikation zwischen Schule und Elternhaus dienen soll neu eingeführt. Der Netzwerkgedanke dient dabei insbesondere dem Ziel, bei der hohen Arbeitsverdichtung, von anderen Schulen zu lernen - Plagiate gibt es im Netzwerk-System nicht, nur Anregungen.

 

Das Thema "Individuelle Förderung" ist in diesem Jahr Schwerpunktthema der Schulentwicklung am Comenius-Gymnasium - dazu gehört nicht nur die Entdeckung der Potentiale aller Kinder und Jugendlichen unserer Schule, sondern auch deren zielgerichtete Förderung - vom Förderschüler bis zum
Abiturienten.


In den kommenden Tagen werden wieder einige Aktivitäten unserer Schule den Beweis dafür antreten, dass sich Begabtenförderung und Gemeinsames Lernen nicht ausschließen.

Das Comenius als Hospitationsschule

 

Seit dem laufenden Schuljahr 2014/15 sind wir Hospitationsschule, d.h. Lehrkräfte anderer Gymnasien, die im kommenden Schuljahr ihre erste Klasse des Gemeinsamen Lernens bilden, hospitieren in unserem Gemeinsamen Unterricht, informieren sich über unser Konzept, unsere Erfahrungen und profitieren so von unserer bisherigen Arbeit, aber auch wir erhalten wertvolle Rückmeldungen und Hinweise.

Zuletzt besuchte uns eine Gruppe von Schulleitungsmitgliedern und Lehrkräften aus dem Schulamtsbezirk Warendorf (im Bild mit Frau Schäpers), um im Unterricht der Klassen 5d, 6d und 7d zu hospitieren. Sie geben uns gute Noten für unsere Konzeptentwicklung und -umsetzung, loben die Lernatmosphäre in den Klassen. Ihr Fazit: "Weiter so!"

Inklusions-Konzept CGD Juni 2015.pdf
PDF-Dokument [662.2 KB]
Kompetenzraster Brüche.pdf
PDF-Dokument [327.0 KB]

Inklusive Schulentwicklung am CGD

Am Comenius-Gymnasium in Datteln streben wir in einem bislang eher exklusiven Schulsystem das Ziel der Inklusion an, indem in bis heute vier integrativen Lerngruppen, die wir nunmehr "Klassen des gemeinsamen Lernens" nennen, SuS mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf gemeinsam lernen und dabei von einem Team aus Gymnasial-LuL und LuL für Sonderpädagogik sowohl Abschluss-gleich als auch Abschluss-different unterrichtet werden.

 

"Die Leitgedanken unserer inklusiven Schul- und Unterrichtsentwicklung sind Toleranz, gegenseitige Achtung, die Förderung der Anerkennung von Stärken, Schwächen, unterschiedlichem Lerntempo und Vielfalt sowie ein solidarisches Miteinander!"

(aus dem Konzept für Klassen des Gemeinsamen Lernens am CGD)

 

Inklusion verstehen wir als Vision, als (Schul-)Entwicklungsziel, eine inklusive Pädagogik als den Weg, auf den das Comenius-Gymnasium sich begeben hat.

 

Wie es begann

 

Im März 2011 trat die Bezirksregierung Münster an das Comenius-Gymnasium sowie an weitere Schulen (Realschule Datteln, die Gesamtschule Waltrop sowie als zweites Gymnasium im Regierungsbezirk das Schillergymnasium in Münster) mit dem Auftrag heran, im Schuljahr 2011/2012 eine erste integrative Lerngruppe einzurichten. Hierzu wurden Förderschulen als Partnerschulen ausgewählt, die über die jeweiligen Schulleitungen und entsprechend beauftragten Lehrkräfte Möglichkeiten der Kooperation mit dem Ziel einer "inklusiven Schullandschaft" entwickeln sollten. Für das Comenius-Gymnasium war dies die Schule Oberwiese in Waltrop, eine Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung. Gemeinsam bildete sich eine Konzeptgruppe, deren Mitglieder sich gemeinsam fortbildeten, an beiden Schulen gegenseitig im Unterricht hospitierten und andere Gymnasien und Gesamtschulen besuchten, die  bereits Erfahrungen im gemeinsamen Unterrichten hatten sammeln können. Parallel wurden Kooperationsprojekte für und mit heterogene/n Gruppen von SuS im Bereich Musik, Tanz, Akrobatik, Sport (Judo), Selbstbehauptung (Wendo), Schulfeste entwickelt und durchgeführt. Weitere Projekte wurden erprobt, ausgewertet und in einer Kooperationsvereinbarung beider Schulen Rahmenbedingungen für regelmäßig stattfindende festgelegt. In der Erprobungsstufe konnten wir uns im gemeinsamen Unterrichten (Team-Teaching) üben, informierten die gesamte Schulgemeinde regelmäßig und nahmen dabei Bedenken, Kritikpunkte und Anregungen auf. Kontakte zu den Dattelner Grundschulen wurden aufgebaut, und auf diese Weise konnte bis zum Beginn des Schuljahres 2012/2013 ein Konzept zur Einrichtung einer ersten integrativen Lerngruppe am Comenius-Gymnasium erarbeitet und bis heute stetig im durch die Klassenteams und die Fachkonferenz evaluiert und fortgeschrieben werden.

 

Um wen geht es? Daten und Zahlen

 

Das Comenius-Gymnasium in Datteln, ein städtisches Innnenstadt-Gymnasium besuchen zur Zeit 907 SuS, die in der Erprobungsstufe in einer ca. 1km entfernten Dependance unterrichtet werden, während die SuS der Stufen 7-Q2 im sogenannten Hauptgebäude lernen. Im gemeinsamen Unterricht befinden sich insgesamt 19 SuS mit besonderem Förderbedarf in den Klassen 5-8, davon 15, die Abschluss-different unterrichtet werden. Diese nennen wir, angelehnt an Erfahrungen anderer sogenannter "best-practice-Schulen" "slow learner". Unsere slow learner identifizieren sich meist schnell mit diesem Begriff, da sie auf keinen Fall als "behindert" bezeichnet werden wollen. Für sie und ihre Mitschüler und Mitschülerinnen gehört die Auseinandersetzung mit den jeweiligen Stärken und Schwierigkeiten im Umgang mit den Unterrichtsthemen bereits zum Gemeinsamen Lernen, was einen sensiblen und reflektierten Umgang mit Begrifflichkeiten nötig macht. Hier ein Zitat eines slow learner zum genannten Begriff: "Eigentlich sind doch alle anders. Wir können nur kein Abitur machen. Das ist zu schwer." Ein anderer dazu: "Vielleicht könnte ich Abi machen, wenn ich dafür 20 Jahre Zeit hätte."

 

Bei diesen SuS wurden folgende Förderschwerpunkte diagnostiziert: 10 SuS mit dem Förderschwerpunkt Lernen, davon eine mit zusätzlich diagnostiziertem frühkindlichen Autismus, drei  SuS mit dem Förder-schwerpunkt geistige Entwicklung. Bei zwei SuS, die zielgleich unterrichtet werden, wurde Asperger-Autismus mit dem Förderschwerpunkt Sprache, bzw. emotionaler und sozialer Entwicklung diagnostiziert. Zwei SuS haben den Förderbedarf emotionale und soziale Entwicklung. Darüber hinaus wird ein weiterer Schüler mit Asperger-Autismus im Jahrgang 8 unterrichtet.

In den Klassen des Gemeinsamen Lernens werden maximal 25 SuS unterrichtet. Jede Klasse verfügt über einen zweiten Raum, der durch eine Glastür mit dem Klassenraum verbunden ist.

Eine (bisher) fest zugesicherte Summe durch den Schulträger ermöglicht uns die Ausstattung der Klassen mit zusätzlichem Fördermaterial sowie den Aufbau einer inklusiven Lehr- und Fachbibliothek.

In den Klassen des gemeinsamen Lernens (5d, 6d, 7d und 8d) sind drei Lehrerinnen für Sonderpädagogik mit insgesamt 54 Wochenstunden eingesetzt. Frau Ewering und Frau Schäpers wurden zunächst von der Partnerschule Oberwiese mit unterschiedlicher Stundenzahl abgeordnet, im Februar 2015 wurde Frau Schäpers an das Comenius-Gymnasium versetzt (quasi ebenfalls "inkludiert"). Seit diesem Schuljahr arbeitet Frau Meiser bei uns. Zusätzlich werden mehrere Doppelbesetzungen durch LuL ermöglicht, die im Gemeinsamen Lernen bereits Erfahrungen sammeln konnten. Einzelne SuS werden durch Schulbegleiter oder -begleiterinnen unterstützt.

Konzeptionell vorgesehen haben wir ein möglichst hohes Maß an Kontinuität in der Besetzung der Klassen; bis einschließlich zur 7.Klasse wechseln die LuL der Hauptfächer  sowie die Lehrerin für Sonderpädagogik nicht.

 

Der Unterricht in den "Klassen des gemeinsamen Lernens"

 

Der Unterricht der gesamten Klasse orientiert sich inhaltlich grundsätzlich an den Lehrplänen des Gymnasiums und wird idealerweise im Team gemeinsam geplant und durchgeführt. Die LuL für Sonderpädagogik erstellen in Absprache mit den Gymnasial-LuL  individuelle Förderpläne für die SuS mit Unterstützungsbedarf. Dabei werden sowohl die Richtlinien des Gymnasiums als auch die Richtlinien der jeweiligen Förderschwerpunkte berücksichtigt und miteinander verknüpft. Hier arbeiten wir beispielsweise im Fach Mathematik und Deutsch mit Kompetenzrastern, die die jeweiligen Ziele für das Abitur, den Hauptschulabschluss, den Abschluss der Förderschule Lernen sowie ggf. den Abschluss für die Förderschule Geistige Entwicklung, farblich voneinander abgesetzt, aufzeigen. Mit Hilfe dieser Raster schaffen wir für alle SuS eine Zieltransparenz für jeden Einzelnen untereinander und eine Motivation besonders für die slow learner, die nächste Stufe (z.B. im Hauptschulbereich) anzustreben.

Eine auf die individuellen Förderbedürfnisse und Fähigkeiten der SuS ausgerichtete Unterrichtsplanung versuchen wir durch differenzierte Arbeitsaufträge, Stationenarbeit, kooperative Lernformen und teilweise fächerübergreifende Themenarbeit zu realisieren. Die gymnasialen Themen, die für die slow learner nicht oder in anderer Form vorgesehen sind, werden elementarisiert und vorhandene Materialien umgearbeitet. Kompetenzraster, umgearbeitetes oder selbst erstelltes Material sammeln wir, erstellen Übersichtspläne und legen systematisch Ordner für jedes Fach und Jahrgangsstufe an. Auf diese Art entwickeln wir eine Art schulinternes Curriculum für das gemeinsame Lernen. Mittlerweile  planen wir in Fächern, die durch den hohen kognitiven Anspruch und/oder durch G8 bedingte rasche Themenwechsel die slow learner zu überfordern drohen, spiralcurricular. Beispielsweise wiederholen die slow learner das Thema Brüche und erarbeiten den Einstieg zum gemeinsamen Thema Prozentrechnen, während die Gymnasial-SuS das Thema "Thermen" bearbeiten.

Themen einzelner Unterrichtsfächer oder auch das Fach Englisch können nicht oder nur zeitweilig (spiral-curricular beispielsweise Vokabelbereiche wie birthday, family, hobbies, gemeinsame Einstiege, Vokabelspiele), die zweite Fremdsprache gar nicht gemeinsam unterrichtet werden. Während des Latein- und Französisch-unterrichts erhalten die slow learner durch die LuL für Sonderpädagogik “Förderunterricht” in den Kulturtechniken, aber auch Hauswirtschaft erhält hier seinen Platz. Hier unterrichten die LuL für Sonderpädagogik slow learner aus der Klasse 6 und 7 zeitweilig gemeinsam, um für beide Kleingruppen einen synergetischen Effekt zu erreichen. Die SuS der Klasse 7 werden durch die großen Lernfortschritte der SuS aus der 6.Klasse herausgefordert, während die SuS der Klasse 6 sich bereits an das Hauptgebäude gewöhnen können.

Ab  Klasse 7 wird hier das Fach Arbeitslehre (nach den Richtlinien für den Förderschwerpunkt Lernen) erteilt; hier bereiten wir beispielsweise den Aufbau einer Schülerfirma vor. Ab Klasse 8 kooperieren wir mit der Hauptschule vor Ort, indem die slow learner dort am Werk- und Technikunterricht teilnehmen, in der 9. und 10.Klasse werden wir für den Bereich der Berufsorientierung in eine Kooperation mit dem Berufskolleg, für den Bereich Wohnen und selbstständiges Leben u. A. mit der Lebenshilfe e.V. treten.

Grundsätzlich werden alle SuS in einem Raum unterrichtet. In vielen Situationen nutzen wir  mit  SuS (für Gruppenarbeit, Klassenarbeiten, Einzelarbeit, Rückzug) den Differenzierungsraum oder andere Räumlich-keiten.  Auf diese Art sind wir bemüht, den Spagat zwischen gemeinsamem Unterricht, individueller Förderung, Binnen- und Außendifferenzierung gerecht zu werden.

 

Erfahrungen und Knackpunkte

 

Den Klassenteams und insbesondere den "Fach-Teams", bestehend aus Gymnasial-LuL und LuL für Sonderpädagogik, stellen sich durch die für die Gymnasial-LuL neue Form des gemeinsamen Unterrichtens, dem Team-Teaching außerordentlich arbeitsintensive und anspruchsvolle Aufgaben, was die Kooperation und die erforderliche Kommunikation betrifft. Im ersten Jahr des gemeinsamen Lernens konnte die Teamstunde, an der alle in der Klasse unterrichtenden LuL teilnahmen, fest im Stundenplan verankert werden. Hier kann ein Teil der notwendigen inklusiven Unterrichtsentwicklung erfolgen, notwendige pädagogische Maßnahmen können gemeinsam getroffen und getragen werden. Im folgenden Schuljahr, in der die Stunde nicht vorgesehen wurde, gestalteten sich Absprachen wesentlich schwieriger, im Schuljahr 2014/15 wurde die Teamstunde im Stundenplan zwar nicht verankert, konnte jedoch direkt zu Beginn des Schuljahres fest vereinbart werden. In der Fachkonferenz Gemeinsames Lernen wurde deshalb eine Änderung der Teamsitzungen vereinbart. Das Kernteam, bestehend aus Klassen-LuL und LuL für Sonderpädagogik trifft sich wöchentlich, das Klassenteam in der Klasse 5 14-tägig, ab Klasse 6 mindestens im Turnus von vier Wochen, die Fachteams bei Bedarf. Die LuL für Sonderpädagogik sind in besonderem Maße belastet, da sie in vielen Fächern mit unterrichten und sich hier jeweils in gymnasiale Themen einarbeiten müssen, bevor sie für diese elementarisieren und differenziert vorbereiten können. Einige LuL sind in zwei Klassen des gemeinsamen Lernens eingesetzt, dadurch sind sie zusätzlich zeitlich hoch belastet.

Die vier Klassen sind selbstverständlich sehr unterschiedlich, das Klassenklima und die Klassengemeinschaft durch die unterschiedliche Zusammensetzung gestalten sich sehr gut bis noch ausbaufähig. Die 5.Klasse profitiert von einem erfahrenen Klassenleitungsteam, ebenso die 6.Klasse, die jedoch einen höhere Anzahl an Abschluss-gleichen SuS aufweist, die sich als eher Abschluss-different, zumindest als stark förderbedürftig erwiesen haben. Die 7.Klasse hatte im ersten Jahr eine schwere Bewährungsprobe durch einen slow learner zu bestehen, der sich durch die Anzahl an kognitiv stärkeren SuS stets herausgefordert fühlte und mittlerweile an einer Förderschule Lernen beschult wird. In der 8.Klasse stellt ein SuS mit Asperger-Autismus seine Mit-SuS zuweilen vor eine Geduldsprobe. Die SuS gehen in dieser Klasse bisher allerdings außerordentlich sorgsam und verantwortungsbewusst miteinander um.

Herausstellen möchten wir die Bedeutung unserer guten Elternarbeit, sowohl von Schul- als auch von Elternseite. Mittlerweile gibt es in jeder Klasse einen aktiven Elternstammtisch sowie einen gemeinsamen zweier Klassen. Die Hemmschwelle für die Eltern der slow learner abzubauen ist dabei oberstes Ziel für alle Eltern, so gibt es in einer Klasse bereits "Eltern-Buddies", die anderen Eltern mit Rat und Tat zur Seite stehen.

In der Fachkonferenz "gemeinsames Lernen" arbeiten die drei LuL für Sonderpädagogik, jeweils zwei Gymnasial-LuL aus jeder Klasse des Gemeinsamen Lernens sowie Eltern- und Vertreter der SuS an der Evaluation und fortlaufenden Entwicklung des Konzeptes, organisieren Darstellung und Öffentlichkeitsarbeit und geben notwendige Schulentwicklungsimpulse.

 

Ausblick

 

Fakt ist, dass wir uns trotz zahlreicher berechtigter Bedenken gemeinsam auf den Weg gemacht haben und bereits heute nach fast fünf Jahren Einiges als nahezu selbstverständlich erscheint, was zu Beginn dieses Weges selbst unter den Optimisten der beteiligten Kollegen und Eltern kaum vorstellbar war.

Unsere überwiegend positiven Erfahrungen aus der sehr arbeitsintensiven, aber auch erfolgreichen Arbeit in unseren Klassen des Gemeinsamen Lernens, was das Klima, die Integration der slow learner, deren erhöhte Leistungsbereitschaft, den Leistungsstand der GymnasialSuS sowie deren Integrationsbereitschaft betrifft, ermutigen uns für die weitere Arbeit.

In den kommenden Schuljahren werden wir weiterhin mit hohem Arbeitseinsatz, Humor, Gelassenheit und Empathie mit einer neuen 5d starten, die 6d (dann 7d) bei ihrem Wechsel in das Hauptgebäude begleiten und unterstützen, das Gemeinsame Lernen in Klasse 9 ausbauen, eine neue Kooperation mit dem Berufskolleg zur Sicherung der Übergänge beginnen und uns im Team bemühen, alle SuS der Klassen  auch mit einer dünnen Personaldecke bestmöglich zu fordern und zu fördern.

Kontakte:

Comenius-Gymnasium Datteln
Südring 150
45711 Datteln

Tel.: 02363 3747-0
Fax: 02363 3747-22

 

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Dépendance Erprobungsstufe

Hagemer Kirchweg 5
45711 Datteln

Tel.: 02363 359628
Fax: 02363 360624

 

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